THE RED SIDE OF MUSIC...
 









Red Hot - Geschichte

1980 - 1984 - 1994 2003 - heute

1994

Im Februar 1994 stößt der "Jon Lord" der Osnabrücker Musikszene, Peter Rust [Orgel und Klavier] zur Band. Mit ihm kommen mehr Rock der 70'er Jahre, ausgefeiltere Arrangements und Solistenarbeit sowie vierstimmiger Gesang zum bestehenden Sound hinzu.

Red Hot Maiwoche

1991/92

Im Herbst 1991 bzw. Mitte 1992 verlassen Armin Selig sowie Willi Knigge die Band, um sich anderen Musikprojekten zu widmen.

Kurze Zeit später steigt Martin Bitter [Gitarre, Gesang, Saxophon] wieder bei "Red Hot" ein und feiert auf der Maiwoche 1993 ein glänzendes Comeback.

1988 ...

Im Frühjahr 1988 übernimmt Ludger "Ludwig" Otte das Schlagzeug. Seine Erfahrung aus Mitwirkung in anderen Formationen kommt der Band zugute. Um eine höhere Publikumswirksamkeit und einen besseren Wiedererkennungswert zu erreichen nennt sich die Band in "Red Hot" um. Und, wie sich schnell herausstellt: Dieser Name passt hervorragend zu Programm und Konzept.

Im Herbst 1988 kommt Armin Selig [Klavier,Orgel,Saxophon] zu "Red Hot" und hat entscheidenden Anteil an der musikalischen Weiterentwicklung. Die Band konzentriert sich mehr auf die Darbietung interessanter alter und neuer Songs, die eher in der "zweiten Reihe" anzusiedeln sind. Daneben stehen weiterhin Rhythm 'n' Blues und Rock 'n' Roll-Fetzer der letzten dreißig Jahre.

In Osnabrück und Umgebung genießt "Red Hot" bereits den Ruf als die Partyband. Über mangelnde Auftrittstermine braucht sich das Sextett nicht zu beklagen. In Kneipen, auf Feten und Stadtfesten gehören sie zum festen Bestandteil der Osnabrücker Musikszene.